Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 20:01 Uhr

Mindestens 31 Tote bei Erdrutschen und Hochwasser in Südkorea

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Mindestens 31 Tote bei Erdrutschen und Hochwasser in Südkorea.

Tödliche Regenkatastrophe in Südkorea: Mindestens 31 Menschen sterben bei Erdrutschen und Überschwemmungen nach sintflutartigen Regenfällen. Allein hier, in der hundert Kilometer östlich von Seoul gelegenen Bergregion Chuncheon, kommen 13 Menschen ums Leben, als eine Schlammlawine ein Hotel und drei Wohnhäuser zerstört. Zehn der Todesopfer sind Studenten, die als Freiwillige in der Gegend arbeiteten. Den Rettungskräften zufolge werden 20 Menschen durch die Schlammmassen verletzt, vier von ihnen schwer.Landesweit werden zunächst noch weitere zehn Menschen vermisst. Im Süden von Südkoreas Hauptstadt Seoul fallen innerhalb von 40 Stunden mehr als 43 Zentimeter Regen je Quadratmeter. Für die kommenden Tage wird nicht mit einer Entspannung der Lage gerechnet, laut Wettervorhersage soll es bis Freitag weiter regnen. In Seoul wird der Notstand ausgerufen.

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